Die Bezeichnung Bank bezeichnet ein Unternehmen, das sich gegen Entgelt den Dienstleistungen im Bereich des Zahlungs-, Kredit- und Kapitalverkehrs widmet und Kunden diese Dienstleistungen anbietet. Geldinstitute unterscheiden sich in die Schwerpunktestellung von Kreditvergabe, Spareinlagenverwaltung, Handel und Aufbewahrung von Wertpapieren oder aber – falls es sich um eine Universalbank handelt – mit allen Dienstleistungen gleichermaßen.
Historisch werden die ersten Banken schon in Mesopotamien von Historikern vermutet. Die Verrechnung von Forderungen in Buchform war nämlich schon im zweiten Jahrhundert vor Christus geläufig, wobei hier auch bereits die Kontenführung im Rahmen von Schecks, Wechseln und Anleihen betrieben wurde. Das Hawala-Finanzsystem des islamischen Rechtsgelehrten Mase-du al-Kasani wurde schon in Geschichtsbüchern als Institut Islamischen Rechts erklärt.
In Europa erlebten die Banken im 13. Jahrhundert ihre Blüte, als in Florenz der Aufstieg der Handelsmacht begann und dieser den Bankgeschäften zu Erfolgen verhalf. So waren es Warengroßhändler, Spediteure und Kommissionäre, die sich als erste Bankiers im Zusammenhang mit dem Warengeschäft dem Kredit und Wechselgeschäft zuwandten.
Die bedeutendste Bank wurde damals durch die Bankiersfamilie Bardi geführt, weiterhin war es die Familie Peruzzi sowie die Familie Acciaiuoli – allesamt aus Florenz – die den Banken zu ihrem Ansehen verhalten und die ersten Filialen von Banken im 14. Jahrhundert in wichtigen europäischen Städten hielten. Bedingt durch die Weigerung des Englischen Königs Eduard III. im Jahr 1345, seine Schulden, die sich aus dem Hundertjährigen Krieg ergaben, zurückzuzahlen, verloren die Familien aber bedingt durch die hieraus resultierenden finanziellen Probleme ihren Einfluss.
In der Volkswirtschaft mit Arbeitsteilung hatten Banken schließlich hohe Bedeutung, da die Leistungen nur mehr im Rahmen der Zwischenschaltung von Geldmitteln möglich war. Die Banken, die sich der Vermittlung von Geldströmen widmeten, wurden fortan als Kreditinstitute bezeichnet, die ihre Aufgaben im Ausgleich zwischen der Geldanlage und der Erfüllung von Kreditbedarf wahrnehmen.
Die Kreditinstitute der heutigen Zeit müssen im internationalen und nationalen Bereich gesetzliche und aufsichtsrechtliche Vorschriften erfüllten und unterstehen damit der Bankenaufsicht als eigener Behörde. Die Aufgaben der Bank liegen heute im Bereich der Dienstleistung, der Kreditvergabe, der Abwicklung des Zahlungsverkehrs, der Übertragung von Geldpolitischen Impulsen wie Zinssätzen und der Investition im Bereich der Wertpapiere. Zudem besteht eine bedeutende wirtschaftliche Funktion der Institute weltweit.
Die Bezeichnung Bank bezeichnet ein Unternehmen, das sich gegen Entgelt den Dienstleistungen im Bereich des Zahlungs-, Kredit- und Kapitalverkehrs widmet und Kunden diese Dienstleistungen anbietet. Geldinstitute unterscheiden sich in die Schwerpunktestellung von Kreditvergabe, Spareinlagenverwaltung, Handel und Aufbewahrung von Wertpapieren oder aber – falls es sich um eine Universalbank handelt – mit allen Dienstleistungen gleichermaßen.
Historisch werden die ersten Banken schon in Mesopotamien von Historikern vermutet. Die Verrechnung von Forderungen in Buchform war nämlich schon im zweiten Jahrhundert vor Christus geläufig, wobei hier auch bereits die Kontenführung im Rahmen von Schecks, Wechseln und Anleihen betrieben wurde. Das Hawala-Finanzsystem des islamischen Rechtsgelehrten Mase-du al-Kasani wurde schon in Geschichtsbüchern als Institut Islamischen Rechts erklärt.
In Europa erlebten die Banken im 13. Jahrhundert ihre Blüte, als in Florenz der Aufstieg der Handelsmacht begann und dieser den Bankgeschäften zu Erfolgen verhalf. So waren es Warengroßhändler, Spediteure und Kommissionäre, die sich als erste Bankiers im Zusammenhang mit dem Warengeschäft dem Kredit und Wechselgeschäft zuwandten.
Die bedeutendste Bank wurde damals durch die Bankiersfamilie Bardi geführt, weiterhin war es die Familie Peruzzi sowie die Familie Acciaiuoli – allesamt aus Florenz – die den Banken zu ihrem Ansehen verhalten und die ersten Filialen von Banken im 14. Jahrhundert in wichtigen europäischen Städten hielten. Bedingt durch die Weigerung des Englischen Königs Eduard III. im Jahr 1345, seine Schulden, die sich aus dem Hundertjährigen Krieg ergaben, zurückzuzahlen, verloren die Familien aber bedingt durch die hieraus resultierenden finanziellen Probleme ihren Einfluss.
In der Volkswirtschaft mit Arbeitsteilung hatten Banken schließlich hohe Bedeutung, da die Leistungen nur mehr im Rahmen der Zwischenschaltung von Geldmitteln möglich war. Die Banken, die sich der Vermittlung von Geldströmen widmeten, wurden fortan als Kreditinstitute bezeichnet, die ihre Aufgaben im Ausgleich zwischen der Geldanlage und der Erfüllung von Kreditbedarf wahrnehmen.
Die Kreditinstitute der heutigen Zeit müssen im internationalen und nationalen Bereich gesetzliche und aufsichtsrechtliche Vorschriften erfüllten und unterstehen damit der Bankenaufsicht als eigener Behörde. Die Aufgaben der Bank liegen heute im Bereich der Dienstleistung, der Kreditvergabe, der Abwicklung des Zahlungsverkehrs, der Übertragung von Geldpolitischen Impulsen wie Zinssätzen und der Investition im Bereich der Wertpapiere. Zudem besteht eine bedeutende wirtschaftliche Funktion der Institute weltweit.